#NieWiederIstJetzt Bürgerbewegung
Nie Wieder Ist Jetzt. Genau JETZT.
Die in Deutschland seit Anfang 2024 aktive Bewegung - auf LinkedIn als "Austauschforum zum Engagement für Demokratie, Vielfalt und Offenheit" ins Leben gerufen - ist hier im Gespräch.
Demokratinnen, Aktivisten, Botschafter des Grundgesetzes - sie alle bekommen auf diesem Kanal eine Stimme. Wir sprechen über ihre demokratische Haltung, über Aktionen gegen Extremismus und Populismus und wie wir Demokratie gemeinsam stärken können.
Weil nicht nur bei Wahlen jede Stimme zählt!
Mit aktuell über 50.000 Mitgliedern auf LinkedIn ist die #NieWiederIstJetzt-Gruppe seit ihrer Gründung stark gewachsen. Auch lokal treffen sich Mitglieder seit Oktober 2024, um Aktionen zu beschließen und umzusetzen.
Treffen in Köln, Berlin, München und Hamburg, insgesamt in über 20 Städten bundesweit, zeigen, wie viele Menschen bereit sind, sich für eine tolerante, weltoffene Gesellschaft zu engagieren.
Im Podcast “#NieWiederIstJetzt” kommen Demokratieexperten zu Wort, wir begleiten Aktionen und stellen Akteurinnen vor.
Kölner #nwij-Ortsgruppen-Mitglied Katrin hat im Sinne der Gruppe den Podcast konzipiert und führt als Host die Interviews (Ton: M. Ruiz).
Ziel ist, einen überparteilichen Kanal für den demokratischen Diskurs anzubieten und die Reichweite und das Wachstum der #NieWiederIstJetzt-Bewegung zu fördern.
Zusammen können wir viel bewegen. Jeder noch so kleine gesellschaftliche Beitrag für Demokratie und Vielfalt, für soziale Gerechtigkeit und Sicherheit für alle in Deutschland Lebenden zählt.
Und: Wir sind viele, ja, wir glauben: Wir sind Mehr.
Abonniere jetzt den Podcast und tritt der Gruppe #NieWiederIstJetzt auf LinkedIn bei. Weitere Plattformen folgen.
Aktionen werden über die Ortsgruppen organisiert, Updates gibt es hier -
bei Fragen wende dich an uns:
Katrin: https://www.linkedin.com/in/katrinwellmann oder per mail.
#NieWiederIstJetzt-Gruppe: https://www.linkedin.com/groups/12957371
https://www.instagram.com/niewiederistjetzt_podcast
Dieser Podcast ist von keiner Partei oder sonstigen Dritten unterstützt, wurde nur durch private Eigenmittel finanziert und wird von Katrin allein verantwortet.
Für den demokratischen Diskurs.
#NieWiederIstJetzt Bürgerbewegung
Ohne uns steht alles still - Jennifer Follmann vom Töchterkollektiv zum Frauen*streik 2026
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Demokratie lebt von Teilhabe. Aber was passiert, wenn strukturell nicht alle gleichermaßen gehört, gesehen und repräsentiert werden?
Das Töchterkollektiv ist eine noch recht junge, bundesweite, intersektional feministische und solidarische Bewegung, die gesellschaftliche Ungleichheiten sichtbar macht und aktiv für Gleichstellung kämpft.
Im Zentrum stehen Aktionen wie der Frauen*streik am 9. März 2026, bei dem gezeigt wird, wie sehr Gesellschaft und Alltag auf oft unsichtbarer Arbeit von Frauen* und marginalisierten Gruppen beruhen. Das Kollektiv vernetzt Unterstütze*innen, teilt Materialien für Protestaktionen und mobilisiert Menschen, um auf strukturelle Missstände aufmerksam zu machen.
Ursprünglich entstand die Bewegung aus der Protestaktion „Töchter gegen Merz“: Jennifer Follmann wollte aufzeigen, dass Frauen sich nicht instrumentalisieren lassen – wie etwa durch die „Fragen Sie mal Ihre Töchter“-Antwort von Bundeskanzler Merz auf die öffentliche Kritik an seiner Stadtbildaussage im Oktober 2025.
Aus dieser Aktion entwickelte sich seitdem das Töchterkollektiv, das nun über die Kritik an einzelnen Politiker*innen hinaus gesellschaftliche Missstände adressiert und mit dem ersten Frauen*streik am 9. März in über 70 Städten für Veränderungen eintritt.
In der aktuellen Podcast-Folge spricht Jen Follmann mit Katrin über die Verbindung von Feminismus und Demokratie – und darüber, warum Gleichberechtigung keine gesellschaftliche Zusatzfrage ist, sondern eine strukturelle. Ihr Austausch zeigt, wie aus Protest politische Organisierung wird – und warum es für eine stabile Demokratie entscheidend ist, Machtverhältnisse nicht als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen.
Die zentrale Frage bleibt: Wie inklusiv ist unsere Demokratie tatsächlich – und was braucht es, damit sie es wird?
Eine Folge über Engagement, Organisation und darüber, warum Demokratie nicht selbstverständlich ist – sondern immer wieder neu ausgehandelt werden muss.
P.S.: Katrin selbst organisiert mit einer kleinen Gruppe aktiver Frauen* übrigens die Kölner Kundgebung mit, moderiert das Programm auf dem Heumarkt und vertritt die Kölner Versammlungsleitung Penny. Danke an die tollen FLINTA bundesweit, die den Tag rocken! Kommt alle vorbei, auch Allies sind willkommen!
Links:
Website Töchterkollektiv
Instagram Töchterkollektiv
LinkedIn Töchterkollektiv
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